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Sooooo hier sind noch n paar Geschichten...hoff euch gefallen se! *gg*

 

Ein Mädchen fragte einen Jungen: "Magst du mich?" - Er sagte "Nein". Sie fragte: "Findest du mich hübsch?" - Er sagte "Nein". Sie fragte: "Bin ich in deinem Herzen?" - Er sagte "Nein". Als letztes fragte sie: "Wenn ich weggehen würde, würdest du für mich weinen?" - Er sagte wieder "Nein". Sie ging traurig davon. Er packte sie am Arm und sagte: "Ich mag dich nicht, ich liebe dich. Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön. Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz. Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!!!"

Die Lehrerin versucht an Hand von Bildern den Kindern die Natur zu schildern. Sie spricht von Tier- und Pflanzenwelt und als zum Schluss die Glocke schellt, da sagt sie zu den kleinen Wichten, sie sollten morgen ihr berichten, wie eigentlich der Mensch entsteht. Das kleine Volk erhebt sich - geht und bringt bei der Gelegenheit die Eltern in Verlegenheit. Auch Fritz, der kaum nach Haus gekommen, hat sich den Vater vorgenommen und ihm die Frage gleich gestellt: Wie kommt der Mensch auf diese Welt? Der Vater fängt schon an zu schwitzen und schaut bekümmert hin zu Fritzen, doch dann besinnt er sich und lacht: Der Mensch, der wird aus Lehm gemacht. Der Fritze denkt, das ist famos, ich hole mir solch einen Kloß von nebenan, dem Töpfer Schmidt und nehm' das Ding zur Schule mit. Ich nehm' nicht einen solchen großen und steck das Ding in meine Hosen. Als nun am nächsten Tage die Lehrerin stellt ihre Frage, erhielt als Antwort sie sogleich: Der Mensch kommt aus dem Storchenteich! Doch Fritze ist ganz still und stumm, er kramt in seiner Hose rum. Und plötzlich ruft er: Quatsch und Soße, ich hab' das Ding in meiner Hose, womit die Schöpfung vor sich geht, und woraus der Mensch entsteht. Von wegen Storch, so siehste aus! Und wenn Sie woll'n, hol' ich's raus!

 

Beliebt ist bei der Männerwelt ein schöner Busen, der gefällt, der unsre Frauen herrlich ziert, und immer wieder neu verführt. Den Reizen, denen wir erliegen, sobald wir sie zu fassen kriegen, soll dies Gedicht gewidmet sein, ganz gleich, ob diese groß, ob klein. Wie launisch zeigt sich die Natur, wenn sie gestaltet die Figur: Hier lässt sie tolle Formen wippen, dort sieht man nichts wie Haut und Rippen. Weil’s unterschiedlich groß geformt, drum ist auch der BH genormt: Von 1-12 ganz kurz und schlicht, so steigen Größe und Gewicht. Ganz ungeeignet ist zum Schmusen die Größe 1, der Mini-Busen. Kein Wunder, daß so schnell ermüdet, wer so ein flaches Weib behütet. Bescheiden ist auch das Vergnügen, in Busengröße 2 zu liegen. Immerhin ist was zu finden, man weiß was vorne ist und hinten. Bei Größe 3 wird’s schon erträglich, da hat man was, da wird’s beweglich. Wenn ein Bikini dies umhüllt, ergibt sich schon ein reizend Bild. Bei Größe 4 und schlanken Hüften, kann dich ein Weib sehr schnell vergiften. Du zappelst mit verwirrtem Sinne wie ein Insekt im Netz der Spinne. Welch Weib weiß nicht um ihre Trümpfe, steht im BH bei ihr die fünfe. Da bebt vor Lust die Männerhand, die so ein Prachtstück hält umspannt. Ein Mann, der nie in seinem Leben durft' die Größe 6 bewegen, der wurd vom Schicksal arg betrogen, um den ging's Glück im großen Bogen. Ein schöner Busen Größe 7 gibt Anstoß zu besondren Trieben, jagt Männer in die kühnsten Träume, wie Affen in die höchsten Bäume Unbeschreiblich ist die Pracht bei einem Busen Größe 8. Wer solchen Weibes Gunst errungen, dem ist der große Wurf gelungen. Die Größe 9 taugt nur fürs Bett, für den, der Kummer hat, ist's nett. Hier kann er sein Gesicht vergraben und stundenlang der Welt entsagen. Bei Größe 10 da wird’s beschwerlich, auch ist es nicht mehr ungefährlich, beugt sich ne Frau mit solchem Busen über den Mann, bereit zum Schmusen. Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen so schön`s bei Größe 6 gewesen, lustvoll spielend voller Feuer, hier wird’s zum echten Abenteuer. Ist's letzte Häkchen endlich auf, da nimmt das Schicksal seinen Lauf. Aus dem vollen, prallen Mieder stürzt es wie Lawinen nieder. Umhüllt des Mannes Haupt im Nu, deckt Nase, Augen, Ohren zu. So fühlt er sich ganz schnell bedroht vom plötzlichen Erstickungstod. Doch keiner ist bislang verdorben und unter so viel Fleisch gestorben. Jedem ist es noch geglückt, daß er das Licht der Welt erblickt. Mit Größe 11 befreit von Hüllen, lässt sich 'ne ganze Bettstatt füllen. Wie Hefeteig bei Hitzewellen so sieht man's in die Kissen quellen. Bekümmert sieht der Mann hier ein, daß seine Hände viel zu klein, zu hindern die befreiten Riesen, nicht übern Bettrand wegzufließen. Bei 12 da wird es kolossal, ultra-super-maximal. Doch hört ihr Camping Freunde her: Ist dieses Ding auch superschwer, spart man im Urlaub doch viel Geld, denn der BH ersetzt das Zelt. Die Größe 13 gibt es nicht, drum endet hier auch das Gedicht mit einem Wort an Euch Ihr Frauen, ihr wisst, worauf die Männer schauen.




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